Menü Schließen

Max Schuler

Ihr Bürgermeisterkandidat für Wehringen

Max_Schuler_Portraits111

Liebe Wehringerinnen und Wehringer,
die Gemeinde Wehringen hat sich in den vergangenen Jahren unter Bürgermeister Manfred Nerlinger sehr gut entwickelt und es konnten viele wegweisende Projekte umgesetzt werden. Die Zeit steht jedoch nie still und die nächsten großen Aufgaben warten bereits darauf gelöst zu werden.
Diese Herausforderungen möchte ich als Ihr Bürgermeister gerne annehmen und hierfür Lösungen erarbeiten. Ich möchte mit Ihnen zusammen unseren Heimatort gestalten und zukunftsfähig machen. Unsere Gemeinde soll ein Ort sein, an dem sich Jung und Alt gleichermaßen entfalten können, an dem unsere gute Dorfgemeinschaft, die maßgeblich von den Vereinen und Organisationen getragen wird, erhalten bleibt und unsere Zukunft gestaltet wird.
Ich stehe für Offenheit, Dialog und einen respektvollen Umgang miteinander. Deshalb lade ich Sie herzlich dazu ein, diesen Weg gemeinsam mit mir zu gehen und Wehringen zu einer noch lebenswerteren Heimat zu machen. Gemeinsam sind wir stark und können viel erreichen!

Ihr Bürgermeisterkandidat

Max Schuler

Ortsentwicklung

Ziel der Ortsentwicklung ist es, den dörflichen Charakter Wehringens zu bewahren und zugleich städtebaulich weiterzuentwickeln. Geplant ist unter anderem die Schaffung von Baurecht für einen Lebensmittelsupermarkt, um die Nahversorgung vor Ort zu verbessern. Die maßvolle Nachverdichtung, etwa durch die Nutzung ehemaliger Hofstellen, soll fortgeführt werden. Zudem ist die bauliche Entwicklung des neu erworbenen Bauhof-Grundstücks vorgesehen.

Die Abwassertechnik ist nach über 35 Jahren veraltet und verursacht hohe Unterhaltskosten. Langfristig wird ein Zusammenschluss mit den Stadtwerken Bobingen angestrebt, dennoch sind weitere Investitionen notwendig, um die Betriebsfähigkeit zu sichern.

Zur Aufwertung des Ortsbildes soll die Singold durch einen durchgehenden Fußweg zwischen Mühlstraße und Ulrichstraße erlebbar gemacht werden

Gewerbe

Ein klares Bekenntnis gilt den ortsansässigen Gewerbebetrieben und Unternehmen. Sie bilden das wirtschaftliche Rückgrat der Gemeinde, schaffen Arbeitsplätze vor Ort und tragen wesentlich zur Lebensqualität und Stabilität in Wehringen bei. Ziel ist es daher, gute Rahmenbedingungen für bestehende Betriebe zu erhalten und gleichzeitig neue Entwicklungsmöglichkeiten zu schaffen.

Aktuell befindet sich ein neues Gewerbegebiet in der Erschließung, das bereits erste Perspektiven für Betriebsansiedlungen eröffnet. Trotz dieser laufenden Maßnahme ist es wichtig, vorausschauend zu handeln

Gleichzeitig bleibt der Erhalt der wirtschaftlichen Vielfalt ein zentrales Anliegen. Kleine und mittelständische Betriebe, Handwerksunternehmen und Dienstleister sollen weiterhin die notwendige Unterstützung finden, um sich vor Ort weiterzuentwickeln. Die Gemeinde versteht sich hierbei als verlässlicher Partner der lokalen Wirtschaft.

Nachhaltigkeit

Die Versorgung des Gemeindezentrums mit eigener Nahwärme ist ein zentrales Vorhaben. Die Kosten für Gas in den gemeindlichen Liegenschaften sind derzeit sehr hoch, zudem ist die vorhandene Heizungstechnik zunehmend veraltet. Eine eigene Nahwärmelösung könnte hier Abhilfe schaffen und langfristig zu mehr Effizienz und Unabhängigkeit führen. Ergänzend dazu soll Strom künftig verstärkt erneuerbar erzeugt werden – insbesondere durch die Nutzung geeigneter Dächer für Photovoltaikanlagen. Die kommunale Wärmeplanung wird in diesem Zusammenhang konsequent fortgeführt, um eine nachhaltige und zukunftsorientierte Energieversorgung für die Gemeinde sicherzustellen.

Soziales

Die Realisierung einer neuen Grundschule mit offenem Ganztagsangebot stellt in den kommenden Jahren das wichtigste Einzelprojekt dar. Sie hat höchste Priorität und wird maßgeblich Einfluss auf die Entwicklung in nahezu allen weiteren Themenfeldern nehmen. Die Umsetzung erfolgt, sobald es die finanziellen Rahmenbedingungen zulassen.

Eng damit verbunden ist die geplante Schaffung von neuem Wohnraum im Einheimischenmodell. Durch die Ausweisung eines neuen Baugebiets – entweder nördlich des St.-Afra-Rings oder durch die Fortführung der Mittelfeld- und Bergfeldstraße – sollen vor allem Bürgerinnen und Bürger aus dem Ort die Möglichkeit erhalten, in Wehringen zu bauen und zu wohnen. 

Ein besonderes Augenmerk liegt außerdem auf dem Erhalt und der Stärkung des öffentlichen Lebens. Dieses wird in Wehringen maßgeblich durch die zahlreichen aktiven Vereine und Organisationen getragen. Sie schaffen Begegnungsräume, fördern das Ehrenamt und leisten einen unverzichtbaren Beitrag zum Zusammenhalt in der Gemeinde. Diese Strukturen sollen weiterhin aktiv unterstützt werden.

QR-Code für Ihr Smartphone